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Rückblick 2009 - 2010

05.11. - 17.12.2010

hitch

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 04. November 2010, 19 Uhr
Begrüßung: Dr. Jan Stöß, Bezirksstadtrat für Bildung und Kultur
Einführende Worte: Gabriele Muschter, Kunsthistorikerin

Seit 1990 liegt ein Hauptaugenmerk der künstlerisch-photographischen Arbeit des Berliner Fotokünstlers Hitch auf der Herausarbeitung von Strukturen von Dingen, welche den Menschen täglich in seiner Umwelt umgeben, die er in unterschiedlichen Serien weltweiten Ursprungs darstellt.
In den Bildern, Objekten und Videoarbeiten der Ausstellung „ArchiTechStruct“ finden sich Gebäudeansichten, Produktionsprozesse sowie deren Erzeugnisse in Form von architektonischen Baumaterialien in den von Hitch bevorzugten ungewohnten Perspektiven und Teilansichten in einer besonderen formal-geometrischen Ästhetik. Diese künstlerisch-photographische Sicht auf die dadurch sehr minimalistisch-abstrakt anmutenden Ober-flächenansichten fordern den Betrachter zur Ergründung der dem Bild zugrundeliegenden Objekte heraus, deren Entschlüsselung aber nicht immer gelingen wird.
Bei seinen Objekten und Installationen kombiniert Hitch zumeist speziell für diesen Zweck produzierte Teile aus Metall, Filz, Wachs, Acryl sowie Holz mit seinen Photographien. So werden im Projektraum die Objektgruppen ”Revolving Photo-Felts” (2007), „Floating Photo-Felts“ (2007), „Cube Structures“ (2009), „Capsule Structures“ (2009) sowie erstmalig „TowerStruct“ (2010) gezeigt.

Hitch´s Videoarbeiten sind ein weiterer wichtiger Bestandteil der Ausstellung. Sie stellen monoton-bewegliche Strukturen dar und weisen jeweils schwer zu definierende Geräuschkulissen auf.

Führung mit HITCH: Samstag, 06. November 2010, 16 Uhr







28.09. - 29.10.2010

Sprungbrett 2010

Bühnenbild, Kostümbild, Installation
eine Ausstellung des Bundes der Szenografen

Ausstellungseröffnung: Samstag, 25. September 2010, 19 Uhr
Begrüßung: Dr. Jan Stöß, Bezirksstadtrat für Bildung und Kultur
Einführende Worte: Prof. Hartmut Meyer, UdK Berlin

Symposium: Sonntag, 26.September 2010, 13 – 17 Uhr
Der Bund der Szenografen lädt ein zu einem Nachmittag mit Vorträgen und Erfahrungsaustausch.

Finissage: Freitag, 29. Oktober 2010, ab 18 Uhr

Theater und Film leben von den Bildwelten und Weltbildern, die die Szenografen für sie erschaffen. Das Publikum braucht und liebt die rauschenden Kostüme, die klugen Ausstattungen und provokanten Arrangements, die auf Bühne und Leinwand Anhaltspunkte und Richtung geben.

15 Absolventinnen und Absolventen von fünf Hochschulen in Berlin, Düsseldorf und München zeigen im Projektraum der „alten feuerwache“ des Kulturamtes Friedrichshain-Kreuzberg ihre 2010 entstandenen Abschlussarbeiten. Szenische Modelle, erzählerische Skizzen, kraftvolle Farbzeichen, spielerische Aktionsräume, Installationen und Videos zeigen die Vielfalt, den Ideenreichtum und Mut zu genreübergreifenden Ausdrucksformen.

Der Bund der Szenografen ist deutschlandweit der einzige Berufsverband, der die künstlerische Arbeit der Bühnen- und Kostümbildner, der Szenografen für Film und Fernsehen und der Puppengestalter in das Licht der Öffentlichkeit rückt. Er bietet eine Plattform für den Austausch unter Kollegen und erreicht durch Ausstellungen, Veranstaltungen, Veröffentlichungen und Projekte ein breites und interessiertes Publikum.

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Plakat

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Horst-Werner Schneider (BdS) führt durch die Ausstellung





20.08. - 17.09.2010

RATTEN 07

18 Jahre THEATerLEBEN
Fotografien, Video, Installation

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 19. August 2010, 19 Uhr
Begrüßung: Dr. Jan Stöß, Bezirksstadtrat für Bildung und Kultur

Inhalt der Ausstellung ist das Projekt RATTEN 07, das seit 18 Jahren besteht. Menschen, die Ausgrenzung und Ablehnung erfahren haben, spielen als Ensemble seit Jahren Theater. Sie sind ein Ensemble, das im In- und Ausland hohe Anerkennung und Wertschätzung erworben hat. Zahlreiche Kunstpreise wurden ihnen verliehen. Über 50 Produktionen haben die im Alltag marginalisierten Darsteller bereits zur Aufführung gebracht.

Mit freundlicher Unterstützung der Fotografen:
Ute Mahler, Ulrike Stäglich, Thomas Aurin, Christian Klandt, Jim Zimmermann

RATTEN – Führungen
jeweils Donnerstag, den 26.08., 02.09., 09.09., 16.09.2010, 17 Uhr


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... beim Aufbau

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Führung




09.07. – 13.08.2010

takt 2010

Internationale Künstler/innen der Artist Residency
eine Kooperation mit dem takt Kunstprojektraum

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 08. Juli 2010, 19 Uhr
Begrüßung: Dr. Jan Stöß, Bezirksstadtrat für Bildung und Kultur
Es spricht: Viktoria Lyakh, Kunsthistorikerin
Musik: Tobias Delius sax / Kalle Mews dr

Die Ausstellung präsentiert Arbeiten von internationalen KünstlerInnen, die 2009 und 2010 im Rahmen eines 2-3monatigen Stipendium am Artist-Residency-Programm des takt Kunstprojektraumes teilgenommen haben.

Takt Kunstprojektraum wurde 2003 von Künstler/innen gegründet. Die Initiative arbeitet autonom und ohne Fremdförderung. Seit 2009 ist die Takt Artist Residency das Kernstück des Projekts mit dem Hauptanliegen, Künstler/innen aus dem Ausland günstige Bedingungen für ihre künstlerische Arbeit und die Vernetzung mit anderen Künstler/innen zu bieten.

In den ehemaligen Räumen der Wohnungsbaugesellschaft Friedrichshain in der Grünberger Str. 1 befinden sich heute 9 Studios, in denen die Künstler/innen arbeiten und künstlerische Positionen beziehen können. Dabei steht oft Berlin als lebendige, vibrierende und sich stets verändernde Stadt im Focus der Arbeiten.

Führung im Projektraum: Samstag, 07. August 2010, 16 Uhr

Open Studio Days in der Artist Residency: 25. Juli/29. August 2010, jeweils 15-19 Uhr (Grünberger Str. 1, 10243 Berlin), www.taktberlin.org


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... in der Ausstellung




11.06. - 02.07.2010

Tier & Pflanze

Künstlerische Werkstätten 2010
Malerei, Objekt, Film, Mosaik, Keramik


Eröffnung: Donnerstag, den 10. Juni 2010, 19 Uhr
Begrüßung: Dr. Jan Stöß, Bezirksstadtrat für Bildung und Kultur
Rede: Hans-Jürgen Gabriel, Projektleiter und Fachbereichsleiter Kunst

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Faltblatt






24.04. - 04.06.2010

bunt und grenzenlos

Einblicke in die künstlerische Vielfalt des INTEGRAL-Begegnungszentrums
Malerei, Zeichnungen, Collagen, Objekte, Mosaike

Ausstellungseröffnung: Freitag, 23. April 2010, 15 Uhr
Begrüßung: Dr. Jan Stöß, Bezirksstadtrat für Bildung und Kultur
Einführende Worte: Nadine Pöffel, Leiterin des INTEGRAL-Begegnungszentrums
Musik: Por Gusto, Trommeln

Das Integral-Begegnungszentrum ist eine seit 1991 bestehende Kultur- und Freizeiteinrichtung in Friedrichshain für Menschen jeden Alters mit und ohne Behinderungen. Als eine der größten Freizeitstätten dieser Art bietet sie den aus allen Teilen Berlins kommenden Besuchern ein umfangreiches Kursangebot zum Erlernen und zur Förderung von künstlerischen, musischen und handwerklichen Fähigkeiten.



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Eröffnung

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05.03. - 09.04.2010

von mir aus - Künstlerinnen aus Friedrichshain-Kreuzberg

Gedenkausstellung "Gute Bilder sind Bekenntnisse"
Helga Graupner, Collagen

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 04. März 2010, 19 Uhr
Begrüßung: Dr. Jan Stöß, Bezirksstadtrat für Bildung und Kultur
Laudatio: Dr. Erika Karasek, Museum Europäischer Kulturen
Musik: Jean Pacalet, Akkordeon

In der Ausstellungsreihe "von mir aus" werden seit 2004 Positionen von Künstlerinnen aus Friedrichshain-Kreuzberg vorgestellt. In diesem Jahr ist sie der im August 2009 verstorbenen Textilkünstlerin Helga Graupner gewidmet. Die Ausstellung würdigt insbesondere ihre eigene künstlerische Arbeit, darüber hinaus geben Zeitdokumente einen Eindruck ihrer mit Enthusiasmus geprägten kunstvermittelnden Tätigkeit.

Helga Graupner begründete in der DDR die systematische Aus- und Weiterbildung im Fachbereich Textilgestaltung. Sie entwickelte Strukturen der Freizeittätigkeit und bildete mehrere Generationen von Zirkelleiterinnen aus, die im künstlerischen Volksschaffen tätig waren. Es ist ihr Verdienst, dass Textilgestaltung von hohem künstlerischen Niveau eine Massenbasis erreichte. 1990 initiierte Helga Graupner die Gründung der Textilwerkstatt e.V.“ in Friedrichshain.

Kolloquium: Samstag, 27. März 2010, 11–16 Uhr
Ort: Rosa-Luxemburg-Stiftung, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

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15.01. - 19.02.2010

alles was ging

unabhängige künstlerische Positionen in Friedrichshain der 1980er Jahre

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 14. Januar 2010, 19 Uhr
Begrüßung: Martin Düspohl, Leiter des Fachbereichs Kultur und Geschichte
Rede: Dr. Dirk Moldt, Historiker
Musik: Matthias Gassert, Schlag-Zeug

Die 80er Jahre haben in der DDR viele Veränderungen im Selbstbewusstsein ihrer Bürger hervorgerufen. Die Pattsituation nach der Biermann-Ausbürgerung wurde Ende der 70er Jahre durch ein politisches Tauwetter abgelöst, das insbesondere die jungen Künstler und Literaten für sich zu nutzen wussten. Die großen Städte Leipzig, Dresden, Erfurt, Halle und besonders Ostberlin boten gute Bedingungen unabhängig von staatlicher Gängelei eigene künstlerische Wege zu gehen. Illegale Künstlerzeitschriften entstanden, Wohnungslesungen fanden statt, Konzerte wurden veranstaltet usw. Es entstand eine 2. Kultur. Die Künstler schufen Freiräume, die sie selbstbewusst bis Ende 1989 behaupteten. In Friedrichshain gründete Uwe Warnke 1982 die Künstlerzeitschrift ENTWERTER/ODER. Thomas Günther brachte mit der Gruppe Jahn/Günther/Bach Künstlerbücher und Editionen heraus. Das unabhängige Medea-Theater hatte hier seine ersten Wohnungsaufführungen. 1989 gründete Maximilian Barck sein Projekt Herzattacke. Die Ausstellung möchte dieses ansatzweise noch einmal aufzeigen.

Führungen:
Samstag, den 30. Januar, 16 Uhr mit Thomas Günther
Samstag, den 13. Februar, 16 Uhr mit Uwe Warnke

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06.11. - 18.12.2009

Berliner Orte | Berliner Fluchten

Peter Thieme. Fotografien

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 05. November 2009, 19 Uhr
Begrüßung: Martin Düspohl, Leiter des Fachbereichs Kultur und Geschichte
Einführende Worte: Kai-Olaf Hesse
Klavier: Stanislaw Widulin

Berliner Orte. Die Arbeit zeigt eine Zusammenstellung von Bauwerken und Orten in Berlin, in denen sich symbolhaft die wechselhafte und widersprüchliche deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert verdichtet. Berlin war Hauptstadt des Kaiserreiches, der Weimarer Republik, des Nazi-Reiches, der Ostteil der Stadt war Regierungssitz der DDR. Seit 1990 ist Berlin die Hauptstadt der demokratisch verfassten Bundesrepublik Deutschland. Dieser Herrschaftswechsel hat in der Stadt bauliche Spuren hinterlassen, die oft erst nach dem zweiten Blick sichtbar werden.

Berliner Fluchten. Während des Bestehens der Berliner Mauer haben immer wieder Menschen versucht, dieses Sperrwerk zu überwinden. Das forderte Mut und ein genau kalkuliertes Risiko voraus, denn das Misslingen brachte langjährige Gefängnisstrafen oder den Tod.
Berliner Fluchten zeigt Orte, an denen die Flucht aus der DDR gelungen ist. Sie zeigen den heutigen Zustand, nach dem Verschwinden der Mauer und der Rückkehr der Normalität (den sogenannten Lauf der Dinge) in dem nur wenig auf den Zustand der deutschen Teilung in und um Berlin verweist. Sie erinnern an die Vergangenheit des Nachkriegs und an die Tatsache, dass prinzipiell jede Grenze überwindbar ist.


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11.09. - 23.10.2009

Familien | Bilder

Fotografien, Abschlussarbeiten der Klasse Thomas Michalak
Kooperation mit dem Photocentrum am Wassertor, vhs Friedrichshain-Kreuzberg

Ausstellungseröffnung: 10. September 2009, 19 Uhr
Es sprechen: Sigrid Klebba, Bezirksstadträtin für Bildung und Kultur
Peter Held, Programmbereichsleiter für Fotografie der VHS Friedrichshain-Kreuzberg
Thomas Michalak, Leitung der Abschlussklasse Fotografie


Familienbilder zeigen oft eine heile Welt ohne Streit, ohne Arbeit und Alltag. Familienbilder belegen die Konformität, den Wohlstand und Zusammenhalt des Mikrokosmos Familie nach außen und dienen gleichzeitig als Norm an der sich die Familie orientiert. Vielleicht kann die starke Diskrepanz des tradierten fotografischen Kanons – der harmonischen Sonntagsfamilie – mit gelebtem Alltag, das Fehlen von 'Vor-Bildern' für Konflikte, Unterschiedlichkeiten und alternative Lebensweisen einen Erklärungsansatz für das Scheitern manchen Zusammenlebens bieten.
Die ambivalente Rolle der Fotografie zwischen Vorbild und Abbild, Norm und Wirklichkeit, Selbstdarstellung und Selbstuntersuchung erlaubt aber auch emanzipatorische Ansätze. Persönliche Erfahrungen, das eigene Bild von Familie sollten Ausgangspunkt einer Untersuchung möglicher Familienbilder sein. Das Projekt, das unter Leitung von Thomas Michalak im Oktober 2008 begonnen wurde, schließt jetzt mit einer Ausstellung und Buchpräsentation ab. 10 Fotografinnen und Fotografen, die das Thema nebenberuflich in der Freizeit verfolgt haben, zeigen folgerichtig sehr persönliche und höchst unterschiedliche Herangehensweisen: Eher dokumentarische Arbeiten finden sich ebenso wie stark überarbeitete Fotografien, Bilder, die sich kritisch mit Familie und Bildklischees auseinandersetzen. Einige eher philosophische Herangehensweisen postulieren einen sehr weit gefassten Familienbegriff und arbeiten der Trennung von Individuum, Familie, Gesellschaft entgegen.

Werkstattgespräch: 20. Oktober 2009, 18 Uhr
Künstlerführungen jeden Freitag, 18 Uhr

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17.07. - 28.08.2009

eulen und fransen

Meike Dölp, Installationen
Lisa Pakschies, Malerei

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 16. Juli 2009, 19 Uhr
Begrüßung: Sigrid Klebba, Bezirksstadträtin für Bildung und Kultur
Es spricht: Henriette Sölter, Kunsthistorikerin
Musik: Till the morning light

Ein spielerisches Gespräch in Form einer Ausstellung zwischen den Künstlerinnen Meike Dölp und Lisa Pakschies. Bereits seit einiger Zeit arbeiten beide Künstlerinnen am Begriff der Intimität, jede in einem anderen Medium. Meike Dölp bastelt und baut Installationen im Raum, Lisa Pakschies malt Bilder. In der geplanten Ausstellung werden sie nun erstmals gemeinsam den Prozess des Visualisierens innerer Bilder untersuchen.

Finissage: Donnerstag, 27. August 2009, 19 Uhr



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19.06. - 10.07.2009

Netzwerke - Malerei, Collage, Objekt, Fotografie, Film

5. Künstlerische Werkstätten an Friedrichshainer Oberschulen
Malerei, Collage, Objekt, Fotografie, Film

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 18. Juni 2009, 19 Uhr
Begrüßung: Sigrid Klebba, Bezirksstadträtin für Bildung und Kultur
Einführung: Hans-Jürgen Gabriel, Projektleiter und Fachbereichsleiter Kunst
Musik: Schüler/innen der Händel-Oberschule

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Juni 2009

kreative vielfalt

Künstlerische Ergebnisse der Schule am Friedrichshain
Sonderpädagogisches Förderzentrum für Lernschwache, Autisten und Grundschüler
Bilder, Objekte, Keramik, Näharbeiten


Präsentation geförderter Projekte aus dem Berliner Projektfonds kulturelle Bildung 2008/09

„Die Welt entsteht zuerst im eigenen Kopf“ mit Schüler/innen der Friedrichshainer Spartacus-Grundschule und der Künstlerin beate maria wörz

„Raum greifen“ – eine Installation von Schüler/innen der Schule am Friedrichshain unter Anleitung der Künstlerin Juliane Heise

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29.05. – 12.06.2009

raum greifen

von Juliane Heise mit Schüler/innen der Schule am Friedrichshain







17.04. - 15.05.2009

studio otto nagel

Malerei, Grafik und Dokumente aus 49 Jahren

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 16. April 2009, 19 Uhr

Das Studio Otto Nagel wurde 1960 gegründet und erhielt im Beisein des Berliner Malers Otto Nagel seinen Namen. Otto Nagel war Autodidakt und das Studio war stets eine Einrichtung, in der Autodidakten und Freizeitkünstler sich unter fachkundiger Anleitung betätigen konnten. Es war zu allen Zeiten ein bürgernaher Anlaufpunkt für alle künstlerisch Interessierten. Über Jahrzehnte hinweg gab es spezifische Gruppen für Kinder und Senioren, mehrere Textil- und Keramikzirkel und war offen für Konsultationen, Lehrgänge und Werkstätten für Schüler. Exponate aus dem Studio wurden jährlich dreimal in Berliner Filmtheatern gezeigt sowie in der „Kleinen Volkskunstgalerie“ des Studios in über 250 Ausstellungen. Nach der Wende ist es in zunehmenden Maße künstlerische Heimstatt für Senioren und sozial Schwache geworden, die z.Zt. in 8 Gruppen tätig sind.

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06.03. - 03.04.2009

Gisela Krohn

Malerei

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 5. März 2009, 19 Uhr

"von mir aus" ist eine Ausstellungsreihe des Projektraumes seit 2004, die Positionen von Künstlerinnen aus Friedrichshain-Kreuzberg vorstellt.

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10.01. - 20.02.2009

arbeitswelten

Ausstellung der Abschlussarbeit der Klasse Reportagefotografie unter Leitung der Bildjournalistin Ann-Christine Jansson; eine Kooperation mit dem Photocentrum am Wassertor der vhs Friedrichshain-Kreuzberg

Ausstellungseröffnung: Freitag, 09. Januar 2009, 19 Uhr

Wie sich das Gesicht der Arbeit in unserer Gesellschaft verändert hat, zeigen Fotografinnen und Fotografen aus Berlin, Finnland und Spanien in ihren aktuellen Fotoreportagen. Unter dem Titel ARBEITSWELTEN werden verschiedenste Facetten des Arbeitslebens dargestellt. Die Reportagen reichen von der eindringlichen Schilderung des Jobcenters, dem Lebens eines Flaschensammlers, der Arbeit von lateinamerikanischen Migranten in USA bis hin zur Selbstverwirklichung einer Generation von Freiberuflern. Die Ausstellung und das Magazin Reportage sind die Abschlussarbeit des einjährigen Lehrgangs in Reportagefotografie unter Leitung der Bildjournalistin Ann-Christine Jansson am
Photocentrum am Wassertor der vhs Friedrichhsian-Kreuzberg.

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