Foto

03. – 23.12.2016 // 03.– 22.01.2017

BLUTDIAMANTEN

Patricia Thoma
Zeichnungen, Objekte

Ausstellungseröffnung: Freitag, den 02. Dezember 2016, 19 Uhr

Einführung: Amrei Heyne, Galeristin


Patricia Thomas Kronleuchter scheinen auf den ersten Blick kostbar;
auf den zweiten Blick entdeckt der Betrachter die PET-Flaschen als Ausgangsmaterial. Die in Berlin lebende Künstlerin bezieht sich mit dem Ausstellungstitel "Blutdiamanten" auf die ambivalente Bedeutung von Erdöl. Die Endprodukte dieses Rohstoffs werden uns als sauber, auch im metaphorischen Sinne, präsentiert. Befasst man sich jedoch mit den am Abbau einhergehenden gewalttätigen Konflikten, so haben wir bildlich gesprochen Blut an unseren Händen kleben, sobald wir diese Produkte kaufen und die Produktionsmethoden damit quasi mitfinanzieren.
In der Ausstellung sind außerdem Zeichnungen der Serie der „Manila Maps“ zu sehen; diese sind während des Atelierstipendiums „Project Space Philipinas“ auf den Philippinen entstanden.


Ausstellungsgespräch mit der Künstlerin und Tee + Gebäck:
Samstag, den 17. Dezember 2016, 16 Uhr


Workshop Recyclingdesign: Mittwoch, den 18. Januar 2017, 10 - 12 Uhr, Eintritt frei

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei-Kulturelle Angelegenheiten, Ausstellungsfonds Kommunale Galerien.







Foto

Kronleuchter IV, 2016, 86 x 55 x 55 cm, recycelte Plastikflaschen, Draht


Foto

Schlafende Frau, 2013, Bleistift/Buntstift auf Papier, 150 x 150 cm

Foto

Pistolensammlung, 2003/2008



21.10 - 27.11.2016

Ins Licht gerückt: Frauen + Kultur + Arbeit

Der Weg als Kulturschaffende ist selten gerade. Über Talent und Qualifikation hinaus erfordert er Geduld, Organisationstalent, Netzwerkaufbau, Flexibilität und eine grundsätzlich kämpferische Einstellung. Die Kulturlandschaft des Bezirks beruht nicht zuletzt auf den Stärken und Fähigkeiten der Frauen, die das doch jeden Tag schaffen.
Die Ausstellung portraitiert 34 von ihnen.

Diese 34 Frauen repräsentieren das breite Spektrum des Kulturbereichs: Schauspielerinnen, Musikerinnen, Museumsmacherinnen, eine Tänzerin, eine Textilkünstlerin, eine Malerin, eine Buchhändlerin und viele mehr. Sie sind in verschiedenen Stadien ihrer Karrieren und arbeiten sowohl freiberuflich als auch in festen Stellen. Sie leben allein oder in Partner-schaften; viele haben Kinder, viele aber auch nicht. Es sind sowohl Künstlerinnen, die im Scheinwerferlicht stehen, als auch Frauen, die in der Öffentlichkeit nur wenig wahrgenommen werden. Mit dieser Ausstellung werden sie „ins Licht gerückt“: mit der Kamera porträtiert und nach ihrem Alltag, ihren Erfahrungen und ihren Wünschen nach strukturellen Änderungen befragt.

Fotografien: Ellen Röhner
Interviews und Texte: Sophie Perl, Ulrike Treziak, Kerstin Ottersberg

Eine Ausstellung im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie 2016
Ein Kooperationsprojekt der Gesellschaft für interregionalen Kulturaustausch e.V., mit dem Projektraum „alte feuerwache“ und dem FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum. Gefördert aus Mitteln des Bezirkskulturfonds Friedrichshain-Kreuzberg mit Unterstützung des Vereins zur Erforschung und Darstellung der Geschichte Kreuzbergs e.V.

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 20. Oktober 2016, 19:00 Uhr
Finissage: Sonntag, 27. November, ab 17:00 Uhr



Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen (74 Seiten, 8,50 €, dt./engl.);
dieser kann nach Ablauf der Ausstellung im projektraum und im FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum erworben werden.












Foto

Johanna David, Zirkuspädagogin

Foto

Rebekka Schwark, Maskenbildnerin





16.09. - 16.10.2016

Quintessenz

Malerei
Lothar Böhme, Hans Brosch, Rocco Hettwer, Michael Kutzner, Ted Marschall


Ausstellungseröffnung: Donnerstag, den 15. September 2016, um 19 Uhr
Einführung: Petra Hornung, Kunstwissenschaftlerin
Musik: Andreas Kaufmann, Clemens Arndt // Saxophon


Die fünf Berliner Maler zeigen mit jeweils drei Werken einen verdichteten Ausschnitt ihrer Arbeit.
Lothar Böhme und Hans Brosch sind während des 2. Weltkriegs geboren; Rocco Hettwer, Michael Kutzner und Ted Marschall gehören zur Nachkriegsgeneration. Unabhängig von Zeitströmungen und Stilen haben sie eine eigene künstlerische Sprache entwickelt, die dem Menschenbild verpflichtet ist.


Eine Ausstellung im Rahmen der 3. Kunstwoche der kommunalen Galerien,
mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei-Kulturelle Angelegenheiten,
Ausstellungsfonds Kommunale Galerien.





Foto

Foto: Nihad Nino Pusija

Foto

Foto: Nihad Nino Pusija

Foto

Foto: Nihad Nino Pusija




03. - 09.09.2016

Protest_in_Xhain

Forschungen, Aktionen und Meinungsbilder


AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG - DESCHIDEREA EXPOZIȚIEI - sergi açılışı / Freitag – Vineri - Cuma 02.09.2016 16:00

Begrüßung - Mesaj de salut - Karşılama: Regine Sommer-Wetter_Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Bildung_BVV Friedrichshain-Kreuzberg - Președinta Comisiei pentru Cultură și Educație BVV Friedrichshain-Kreuzberg - Kültür ve egitim komisyon/ kurulun hava (ile ilgili) baskani BVV FK
Wir präsentieren unsere Meinungsbilder. Es sind alle eingeladen. - Prezentăm imaginile părerilor noastre. Cu toții sunteți invitați. - Sizlere düşüncelerimizi sunuyoruz. Herkes davetlidir.

Donnerstag, den 08.09.2016, 14:00-18:00 Uhr
ein künstlerischer Workshop zum PROTEST_Machen

Protestare, Lat.: aussagen, behaupten, bezeugen, erklären, feststellen, geltend machen, protestieren, versichern, zeugen, öffentlich bezeugen.

Das interdisziplinäre Projekt PROTEST_in_Xhain eröffnete Kindern und Jugendlichen einen Forschungs- und Kreativraum im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg im Rahmen dessen sie ihre eigenen Positionen und Lebenserfahrungen mit künstlerischen Mitteln öffentlich machen können.
„PROTEST_in_Xhain“ ermöglichte den Teilnehmer*innen eigene Ausdrucksformen für alternative Denkweisen und Handlungsformen zu formulieren.

Friedrichshain-Kreuzberg (kurz „Xhain“) ist ein Bezirk mit deutsch-deutscher PROTESTgeschichte. Xhain steht seit den 1960er Jahren für eine Kultur des PROTESTs, die das öffentliche Stadtbild nachhaltig geprägt hat: Viele Frei- und Alternativräume bis hin zum Mauerfall gehen auf PROTESTaktionen zurück.
Wir erforschten Spuren sichtbaren PROTESTes in den urbanen Landschaften und erhielten so unterschiedliche Einblicke in die Geschichte des Bezirkes Friedrichshain-Kreuzberg und den Lebensumfeldern der ehemaligen DDR und West-Berlins.
Die aus dem Workshop resultierenden Forschungen, Aktionen und Meinungsbilder werden nun im Projektraum der „alten feuerwache“ öffentlich präsentiert.
Aus den PROTESTtagebüchern und Meinungsbildern der Teilnehmer*innen stellen wir eine Publikation zusammen, die das 9-monatige Projekt für die Teilnehmer*innen und Öffentlichkeit nachhaltig archiviert.

Gefördert durch den Projektfonds Kulturelle Bildung Berlin

www.artsitas.de

Ein Projekt von art(s)istas in Kooperation mit
ALIA – Zentrum für Mädchen und junge Frauen, Wrangelstr. 84 A, 10997 Berlin
PHANTALISA – Raum für Mädchen und junge Frauen, Kadiner Str. 9, 10243 Berlin
alte feuerwache projektraum + Jugendclub, Marchlewskistr. 6, 10243 Berlin
Bürgerkomitee Weberwiese

--
art(s)istas ist eine Kooperation von annette hollywood und marisa maza. Durch den gemeinsamen Atelierstandort im Kunstquartier Bethanien (gefördert durch das Atelierprogramm des Berliner Senates) und Überschneidungen in ihrer künstlerischen Arbeit sowie Erfahrungen in der kulturellen Bildung haben sie die Gruppe art(s)istas gegründet. art(s)istas ermöglicht durch Projekte künstlerischer Bildung eine direkte Erfahrung von Kunst in der Auseinandersetzung mit Medienwelten im urbanen Kontext.

art(s)istas
annette hollywood – marisa maza
Kunstquartier Bethanien
Mariannenplatz 2
10997 Berlin
Germany
+49(0)30-26320987
info@artsistas.de

www.artsistas.de
www.kubinaut.de/de/profile/projekte/protest_in-xhain/

Foto

Foto





01.07. - 21.08.2016

Sandra Hauser | KAPITULATION

Installation, Zeichnung, Objekt, Video

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, den 30. Juni 2016, 19 Uhr
Begrüßung: Jana Borkamp, Bezirksstadträtin für Kultur und Weiterbildung
Einführung: Harald Theiss, Kurator


Sonntag, 21.08.2016, ab 17 Uhr
Künstlergespräch ab 18 Uhr - der Kurator Harald Theiss im Dialog mit der Künstlerin Sandra Hauser über das Kapitulieren


In einem Interview anlässlich einer ihrer Ausstellungen sagte die Künstlerin, es sei immer auch der Anfang von etwas Neuem und nicht das Ende eines Zyklus.

Sandra Hauser beabsichtigt mit ihrer ersten Einzelausstellung in Berlin nicht zu kapitulieren. Ihre aktuelle und raumumfassende Installation ist eher eine Geste des Loslassens. Wer Kellerabteil - eine Analyse des Alltäglichen kennt, in der sie all ihr bisheriges Leben verpackt und ablegt, versteht KAPITULATION als eine Konsequenz dieser Arbeit und damit ein neu Verhandeln. Wenn Hauser Kunst macht, arbeitet sie auch gleichzeitig an sich selbst und übersetzt als Zeugin gesellschaftliche Zustände. Mit ihrer vielfältigen aber stets narrativen Bildersprache aus Zeichnung, Ready Mades und Film gelingt es der Künstlerin auf eine sehr persönliche und damit oft radikal emotionale Art HINZUWEISEN. War Hauser in der Vergangenheit meistens sie selbst alleinige und rebellische Protagonistin szenischer Bilder, findet sie jüngst Wahlverwandte, an deren Geschichten sie nicht nur erinnert und dokumentiert. Mit KAPITULATION reflektiert sie den Umgang mit Widerstand, Niederlage und dem Verlieren. Erneut werden die alltäglich gesellschaftlichen Bedingungen verhandelt und der Blick für das übrig Gebliebene verschärft.

Hausers Installation ist in vielerlei Hinsicht ein Gegenentwurf. Ähnlich wie bei der deutschen Band Tocotronic und ihrem gleichnamigen Album, geht es Sandra Hauser um eine kriegerische Haltung gegenüber einer auffallenden Stimmung. Sie möchte vor allem Sichtbarmachen. Aus diesem Grund ist KAPITULATION mehr Manifestation als Manifest. Sandra Hausers räumliche Installationen entstehen meistens unmittelbar am Ausstellungsort und erinnern an die Sprachform der Arte Povera Künstler. Mit dieser bewusst gewählten Materialästhetik legt sie mit KAPITULATION am Ort eine Art Urkunde nieder. Auf diese Weise konserviert Hauser fragmentarische Spuren von gegenwärtiger Geschichte(n). Geradezu anachronistisch erscheint ihr Fundus im Verhältnis ihrer digital sozialisierten Künstlergeneration, bei der alltägliche Inhalte aus dem Internet zu Installationen werden. Sie werden als Abbild ins Netz gestellt und nicht in den Ausstellungsraum. Und dennoch lassen sich nicht nur die Materialsensibilität vergleichen, sondern auch der Umgang mit Unbehagen und Unruhe.
KAPITULATION wird für den Projektraum der „alten feuerwache“ in Berlin mit vorgefundenen, überlassenen zum Teil historisch aufgeladenen Materialien und Symbolik erstmalig als inszenierte Metapher bzw. bildhafte Übertragung gezeigt.

Sandra Hauser ist in Bad Aibling geboren und hat an der Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Stephan Huber und Prof. Hans Op de Beeck studiert. Nach einem längeren Aufenthalt in Rom lebt sie jetzt in Berlin. Harald Theiss, Kurator und Kunsthistoriker

www.sandrahauser.org

Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei-Kulturelle Angelegenheiten, Ausstellungsfonds Kommunale Galerien




Foto

Ansicht Faltblatt


Foto

Foto: Peter Thieme




09. - 22.06.2016

Werkstatt Bilderlexikon - woher wir kommen, was wir wünschen, wovon wir träumen

Ausstellungseröffnung: Freitag, den 17. Juni, 10.30–11.15 Uhr

Insgesamt 45 Kinder (Alt- und Neuberliner) aus 3 verschiedenen Klassen
der 36. Grundschule in Berlin-Friedrichshain zeigen ihre Werke aus einem
je 3-tägigen Workshop.


Ausstellung:
Freitag, 17.6. / Samstag, 18.6. / Sonntag, 19.6.2016, jeweils von 12-20 Uhr
Montag, 20.6. / Dienstag, 21.6. / Mittwoch, 22.6.2016, jeweils von 11-19 Uhr

Der Eintritt ist frei.




Foto

Foto

Foto

Foto



30.04. - 05.06.2016

Was bin ich?

… und was könnte ich mal werden?

Diese Fragen stellten sich 337 Schülerinnen und Schüler aus sieben Berliner Grundschulen. Sie bauten jeweils eine mechanische Figur, die den gewählten Beruf darstellt. Und wie schon in einem früheren Fernsehquiz wurde von den Kindern die wichtige „typische Handbewegung“ bestimmt
und mit Hilfe der ProjektleiterIn mechanisiert. Eine SchneiderIn näht, eine BäckerIn schiebt ein Brot in den Ofen, ZahnärztInnen gucken in den Mund … IT-Experten schieben die Maus. In der Ausstellung sind alle Figuren versammelt und können durch die Besucher in Bewegung versetzt werden.

Ausstellungseröffnung: Freitag, den 29. April, 18 Uhr
Begrüßung: Jana Borkamp, Bezirksstadträtin für Kultur und Weiterbildung
Julia Ziegler und Christian Bilger, ProjektleiterIn

Finissage: Sonntag, den 5. Juni 2016
Wir feiern das Erscheinen der Broschüre zum Projekt.

Ein Projekt von Julia Ziegler & Christian Bilger
Bewegung macht mehr Spaß als keine Bewegung
Kunst + Technik
http://www.erdsaugkraft-fliegschwung.de
in Kooperation mit Kunstförderverein CHOROSO e.V.
gefördert durch Mittel des Projektfonds Kulturelle Bildung





Foto

Einladungskarte

Foto

Foto

Foto



22.04. - 24.04.2016

Come Together - Let’s celebrate Local Multiplayer Games. Alte und neue Freunde vereint.

Die Event-Ausstellung „Come Together - Let’s celebrate Local Multiplayer Games“ hat sich ganz dem spielerischen Miteinander verschrieben.
Jede der sechs Stationen, die im projektraum der „alten feuerwache“ auf spielfreudiges und neugieriges Publikum warten, widmet sich einem speziellen Aspekt des Genres und zieht in einer Gegenüberstellung ebenso einen historischen Vergleich. Ob skurrile Konzepte, ästhetisch Außergewöhnliches oder klassische Gameplays in individuellen Interpretationen - anhand von zwölf spielbaren Titeln präsentiert sich dem Besucher eine bunte Palette aus der Welt der Local Multiplayer zwischen Retro-Schätzen und dem frisch entwickelten State of the Art!

Die Ausstellung findet im Rahmen des „Gamefest am Computerspiele-museum“ vom 22. bis 24. April statt. Das Gamefest wird vom Computerspielemuseum in Kooperation mit der Stiftung Digitale Spielekultur und dem Kulturhaus „alte feuerwache“ Friedrichshain im Rahmen der „International Games Week Berlin“ veranstaltet und vom Medienboard Berlin Brandenburg unterstützt.
Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen, das digitale Spiel als soziales Medium mit uns zu feiern!

Ausstellungseröffnung: Freitag, 22. April, 16 Uhr
Party ab 20 Uhr

Kuration: Philipp Frei, Mascha Tobe (weloveoldgames.com),
Lorenzo Pilia (Localmultiplayer.com)

http://www.gamefest.berlin



Foto

Foto

Foto

Foto



18.03. - 17.04.2016

THAUMATROP

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, den 17. März 2016, 19 Uhr
Begrüßung: Jana Borkamp, Bezirksstadträtin für Kultur und Weiterbildung
Einführung: Constanze Musterer, Kunsthistorikerin


Gleich einem Thaumatrop, bei dem zwei Bilder durch Bewegung zu einem verschmelzen, schafft Clara Bausch in ihren Foto- und Filmarbeiten Freiräume für visuelle Illusionen. Mit der Kamera durchdringt die Künstlerin Oberflächen, vervielfacht Perspektiven und überlagert Geschichten. Oszillierend zwischen Collage, Doppel-belichtungen und Text entwickeln Ihre fotografischen Durchleuchtungen eine faszinierende Ästhetik mit oft verstörenden Sujets. Ein Konglomerat an Bildgeschichten, die jedoch fragmentarisch bleiben. Ihre analogen Filmarbeiten evozieren bewusst Erinnerungen an die Geschichte des Kinofilms. Auch hier setzt die Künstlerin Abstraktion und Narration nebeneinander. So rhythmisieren, trennen und verbinden zugleich, weiße Zwischenbilder einzelne Szenen, wodurch sich die malerische Wirkung der Bildsequenzen verstärkt während sich ein abstrakter, kreativer Raum öffnet. Festgehaltene Momente, isolierte und verschobene Perspektiven im Dialog mit dem gelenkten Zufall hinterfragen hier Zeit und Raum. Constanze Musterer


Donnerstag, 31. März 2016, 20 Uhr

Double Take
Kurzfilmprogramm:
Alle Tage wieder - Let them Swing (unvollständige Arbeitskopie) von Margaret Raspé / S8 / 1974 / 21 Min
Ritournelle von Christopher Becks & Peter Miller / 16mm/ 2012 / 3:30 Min
The Masked Monkeys von OJOBOCA - Anja Dornieden & Juan David González Monroy / 16mm / 2015 / 30 Min
Zakerat Abad el Shams / A Stroll Down Sunflower Lane von Mayye Zayed / Digital / 2016 / 14 Min


Sonntag, 17. April 2016, 16 – 20 Uhr
Finissage


Clara Bausch
1982 geboren in Berlin / Studium an der Universität der Künste in Berlin und am Central Saint Martins, University of the Arts, in London /
2005 Mitbegründerin von Labor Berlin e.V., ein kollektives Labor und Plattform für die eigenständige Arbeit mit analogem Film, seitdem
aktives Mitglied / 2009 Meisterschülerin bei Lothar Baumgarten / lebt und arbeitet als freischaffende Filmemacherin und Künstlerin in Berlin / Ausstellungen und Beteiligung in Filmprogrammen u.a. in Berlin, Frankfurt, Warschau und Cairo


Eine Ausstellung in der Reihe "von mir aus", die seit 2004 Künstlerinnen aus Friedrichshain-Kreuzberg präsentiert.

Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei-Kulturelle Angelegenheiten, Ausstellungsfonds Kommunale Galerien.

Foto

Foto

Einladung (Faltblatt)

Foto

Foto

Foto


26.02. – 13.03.2016

Mozart - Genie und Revolutionär

Drei Mozartopern, veranstaltet von der HAUPTSTADTOPER in der studiobühne, und eine Ausstellung über Mozart mit Kostümen, Bühnenbildern, Requisiten und Fotos (Mark Beyer)
der Opernproduktionen.

Ausstellungseröffnung mit Musikprogramm:
Donnerstag, 25.02.2016, 18 Uhr


http://www.hauptstadtoper.de

Foto






15.01. - 21.02.2016

EXPLORING BERLIN

Fotografien
Biran Özer Eroğlu, Bilge Berkman, Deniz Kizilkanat, Klaus W. Eisenlohr, Levent Karaoğlu, Süleyman Özkaya

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 14.01.2016, 19 Uhr
Es sprechen: Dr. Peter Beckers, Stellvertretender Bezirksbürgermeister
Bärbel Schürrle, Direktorin der vhs Friedrichshain-Kreuzberg
Özcan Ayanoğlu, Städtepartnerschaftsverein Kadiköy e.V.
Levent Karaoğlu und Klaus W. Eisenlohr, Projektleiter

„Exploring Berlin“ ist eine Weiterführung von „Exploring Istanbul“. Eine Fotografengruppe des „Nazim Hikmet Kulturzentrums“ der Partnerstadt Kadiköy/ Istanbul unternahm eine einwöchige Fotoexkursion nach Berlin. Teilnehmer*innen aus Friedrichshain-Kreuzberg haben die Gruppe begleitet und die Chance eröffnet, öffentliche Orte näher zu erkunden, besser vor Ort zu kommunizieren und auch vom Alltag etwas mitzubekommen. Die Kamera wird zum Mittel der Kommunikation, zum Mittel Öffentlichkeit herzustellen.
Die bildhafte Aneignung durch eigene kreative Umsetzungen verändert den Blick auf die Stadt.
Eine Ausstellung im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Friedrichshain-Kreuzberg und Kadiköy-Istanbul in Kooperation mit dem Photocentrum am Wassertor der vhs Friedrichshain-Kreuzberg und dem Städtepartnerschaftsverein Kadiköy e.V.


Vortrag / Gespräch
Donnerstag, 21.01.2016, 19 Uhr
20 Jahre Städtepartnerschaften mit Kadiköy und Stettin
„Einblicke in die Lebenswelten einer türkischen und einer polnischen Kommune“
Christiane Zieger und Ewa Slaska, Moderation: Martin Düspohl


Film / Finissage
Sonntag, 21.02.2016, 18 Uhr
Urban Research Filme aus Istanbul und Berlin
Kurator Klaus W. Eisenlohr



Foto

Flyer

Foto

Biran Özer Eroğlu

Foto

Levent Karaoğlu

Foto

Vortrag/Gespräch am 21.01.2016

Foto

Finissage/Film am 21.02.2016


06.11. - 18.12.2015

WERK-STATT-SCHAU

Sabine Jahn
Graphik und originalgraphische Bücher der Editionen Herzattacke, Dschamp und Entwerter/Oder 1980-2015

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 5.11.2015, 20 Uhr
Einführung: Constanze Musterer, Kunsthistorikerin
Florian Günther liest eigene Texte.

Die Ausstellung konzentriert sich auf eine Auswahl an grafischen Arbeiten, die in 3 Editionen original-grafischer Zeitschriften und Bücher erschienen sind: Edition „Dschamp“/Herausgeber Thomas Günther, Herzattacke/
Herausgeber Maximilian Barck (†) und Entwerter Oder/Herausgeber Uwe Warnke.
Seit den 1980er Jahren arbeitet die in Friedrichshain lebende Grafikerin und Siebdruckerin für diese kleinen Verlage. Die grafischen Arbeiten entstanden zu Texten verschiedener Autoren (Surrealisten und Gegenwartsautoren) oder frei zu einem allgemeinen Thema - zumeist Collagen, die in kleiner Auflage über Siebdrucke in ihrer eigenen Werkstatt vervielfältigt wurden.

Sabine Jahn
1955 in Altenburg/Thüringen geboren
1973-76 Abendstudium Malerei/Grafik
an der Hochschule für Bildende Künste Dresden
1974-82 Arbeit als Gebrauchswerberin, Schriftenmalerin
und Siebdruckerin in Karl-Marx-Stadt
seit 1982 freischaffend in Berlin


Lesung
Freitag, 27.11.2015, 20 Uhr
Eric Ahrens und Florian Günther lesen aus der Literaturzeitschrift „DreckSack“ und anderes.

Lesung und Finissage
Freitag, 18.12.2015, 20 Uhr
Robin Schneider liest aus dem originalgraphischen Buch „Zwischen Rheinsberg und Portugal“,Texte: Peter Brasch.
Thomas Günther liest aus gemeinsam mit Sabine Jahn entstandenen originalgraphischen Büchern.


Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei-Kulturelle Angelegenheiten, Ausstellungsfonds Kommunale Galerien.












Foto

Einladung (Klappkarte)

Foto

Foto

Thomas Günther, Lesung am 18.12.2015s Günther

Thomas Günther, Lesung am 18.12.2015



25.09. - 30.10.2015

WILDNIS

Gerald Christ, Fotografien


Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 24. September 2015, 19 Uhr
Begrüßung: Jana Borkamp, Bezirksstadträtin für Kultur und Weiterbildung
Einführung: Marcus Kaiser, Künstler und Kurator der Ausstellung



In einer Kultur der Wildnis zu leben, war immer Teil der grundlegenden menschlichen Erfahrung. Seit einigen hunderttausend Jahren gibt es keine Wildnis ohne Anwesenheit von Menschen. Natur ist kein Ort, der besucht wird – sie ist Zuhause, Heimat, und in diesem Heimatgebiet gibt es vertrautere und weniger vertraute Orte. Häufig sind Gebiete schwierig und weit entfernt,
aber alle sind bekannt und sogar benannt.
Gary Snyder, Lektionen der Wildnis


Ein wie ein Urwald erscheinendes Dickicht befindet sich inmitten von Korn- und Maisfeldern, ein kleiner unzugänglicher Bachlauf direkt jenseits einer Landstraße. Ein sumpfiges Stück Wald, von der Forstwirtschaft nicht genutzt, wird verortet durch einen gelben Stab der Vermessungstechnik.
Gerald Christ findet Inseln in der Kulturlandschaft um Berlin und Brandenburg, Orte an denen die Natur sich ihre Herrschaft über kulturelle Eingriffe erhalten oder zurückerobert hat. Dokumentarisch, als horizontal orientierte fotografische Partituren und in überraschenden Perspektiven präsentiert uns Gerald Christ diese „Wildnis“ in großformatigen Bildtafeln.
Marcus Kaiser, Künstler und Kurator der Ausstellung


Samstag, 10. Oktober, 16 Uhr
Ausstellungsrundgang mit Gerald Christ


Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, Ausstellungsfonds Kommunale Galerien.



http://www.geraldchrist.com

Foto

Foto: Stefan Berg

Foto

Foto: Stefan Berg

Foto

Foto: Stefan Berg

Foto

Foto: Stefan Berg



14.08. - 20.09.2015

93 Straßenschilder

POLNISCHE STRASSEN IN BERLIN // INTERVENTION AUSSTELLUNG KARTE // MIT EINER ARBEIT VON FRANCISZEK ORŁOWSKI

Das Projekt 93 STRASSENSCHILDER setzt sich mit Straßennamen und deren Umbenennungspraxis, deutsch-polnischen Klischees und der gemeinsamen Geschichte auseinander. Künstlerische Interventionen im Stadtraum, eine Straßenkarte, die zugleich Projektkatalog ist
und eine Ausstellung im projektraum mit einer Arbeit des polnischen Künstlers Franciszek Orłowski sind die drei Säulen des Projekts.


Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 13. August 2015, 19 Uhr
Begrüßung: Jana Borkamp, Bezirksstadträtin für Kultur und Weiterbildung
Musik: Rathaus Ramblers


Veranstaltungen

Donnerstag, 3. September
Soll die Grünberger Strasse künftig Zielona-Gora-Straße heißen?
Führung und Expertengespräch
18 Uhr Rundgang zu den Straßenschildern, 19 Uhr Diskussion


Sonntag, 13. September, 16 Uhr
Spaziergang zu den Interventionen im Friedrichshainer Stadtraum
mit Hajo Toppius (Bureau für Kulturangelegenheiten)


Samstag, 19. September, 17 Uhr
In einer Performance lotet Franciszek Orłowski die Grenzen zwischen Körper und Psyche aus und verhandelt in Kommunikation mit Fremden das Thema Identität.

Eintritt frei


Öffnungszeiten: Di - Do 13 - 19 Uhr, Fr - Sa 14 - 20 Uhr,
So 20.9. 14 - 20 Uhr anläßlich der KGB-Kunstwoche (11. - 20.9.) parallel zur Berlin Art Week


Ein Projekt von Kollegen 2,3 und Plusnull.
http://www.93Strassenschilder.de

Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten, Ausstellungsfonds Kommunale Galerien


Foto

Ausstellungsansicht


Foto

Foto

Foto


19.06. - 31.07.2015

DEUTSCH 1914 / PAPUA NIUGINI 2014

Künstlerische Dialoge zu einer fast vergessenen gemeinsamen Kulturgeschichte

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 18. Juni, 19 Uhr
Einführung: Marion Struck-Garbe & Alfred Banze, Projektleitung
Musik: Radiostationen aus Port Moresby & Jayapura
Katalogpräsentation


Beteiligte KünstlerInnen
Berlin: Michel Aniol, Barbara Eitel, Ilse Ermen, Alexandra Holownia, Stephan Groß, Patrick Jambon, Juliane Laitsch, Ingeborg Lockemann, Maurice de Martin, Moritz R., Christine Niehoff, Jacob Roepke Port Moresby: Andigi, Dima Bre, Jonas Galag, Ratoos H. Gary, Jeffry Harding, Getisa Jacob, Andrew Kauage, Elisabeth Kauage, Ernest Naname, Max Tego, Lesley Wengembo Alotau: Victor V. Chapek, Norman V. Evernnett, Tony Evernnett, Jeffry Feeger, Maxine Nadile, Elisie B. Roroipe Goroka: Luke Balane, Tom Deko, Alex Elias, Arthur Hane-Nou, Pax Jakupa, Florence Kamel, Michael Mel, Janet Munaup, Apa Tengere Madang: Bismarck Ramu Group Jayapura: Hendrik Baransano, Eyuser, Bernard Rumsayor, Komunitas Rasta Kribo Papua

Die Ausstellung zeigt Malerei, Objekte, Fotos, Videos und Sounds von KünstlerInnen aus Berlin und Papua Neuguinea.

Vor 100 Jahren reiste Emil Nolde in die Inselwelt der Südsee - er besuchte dort die deutsche Kolonie Deutsch Neuguinea, kurz vor ihrem unrühmlichen Ende im Jahre 1914. Die wunderschönen künstlerischen Artefakte der Südsee-Sammlung in Berlin und Berichte von einem archaischen Paradies auf Erden hatten ihn dorthin gelockt. 100 Jahre später - noch immer sind im nordöstlichen Papua Neuguinea die Beziehungen zu Deutschland spürbar. Aber was wissen wir hier voneinander? Wie drückt sich die gemeinsame Vergangenheit heute aus? Welche Bedeutung hat die Kunst aus Papua Neuguinea und die durch sie massgeblich inspirierte "Klassische Moderne" des Westens für junge Künstler in Berlin und in Papua Neuguinea heute?
Die Projektleiter Alfred Banze und Marion Struck-Garbe sind mit Werken von 12 Berliner KünstlerInnen dorthin gereist. Inspiriert von diesen Arbeiten entstanden bei Workshops und Treffen in fünf Städten vor Ort Beiträge aktueller Kunst aus Papua Neuguinea und West-Papua.

Freitag, 10.07., 19 Uhr
Marion Struck-Garbe und Alfred Banze:
Chronik eines unerwünschten Dialoges?
Bilder, Talks und Musik mit Gästen

Donnerstag, 30.07., 19 Uhr
Eckart Garbe (berät Organisationen im Pazifik, u.a. für Brot für die Welt):
Politics, Geschäfte und Kulturen im West-Pazifik - Talk

Eintritt frei

Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten, Ausstellungsfonds Kommunale Galerien


http://www.papua2014.de


Foto

Foto

Workshop - Präsentation

Foto

Lesley Wengembo (Papua Neuguinea)

Foto

Veranstaltung am 10.07.2015



24.04. - 05.06.2015

Supersample - Pixels at an Exhibition

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 23. April, 18 Uhr

Es sprechen:
Dr. Klaus Spieler, Geschäftsführer Computerspielemuseum
Oliver Knagge, Kurator

Die Ausstellung „SUPERSAMPLE - Pixel at an Exhibition“ beschäftigt sich mit der künstlerischen Interpretation von Computerspielen und ihrer 8-Bit Pixelgrafiken in zeitgenössischen Kunstpraktiken. Über 20 internationale Künstler und Illustratoren zeigen Ansichten ihrer Lieblingsspiele von Pac Man, Donkey Kong und Galaga bis hin zu Legend of Zelda auf Leinwand, in Acryl, als 3D Illustration oder Fotokunst. Die Werke erschließen somit weitere kreativ künstlerische Dimensionen der digitalen Spielekultur über ihre Natur als interaktive Unterhaltungsform hinaus.
Die Ausstellung wird vom Computerspielemuseum und der Stiftung Digitale Spielekultur als Bestandteil des Gamefest am Computerspielemuseum 2015 in Kooperation mit dem projektraum im Rahmen der International Games Week Berlin veranstaltet. Sie wurde von VIDEOCADE Retro Events zusammen mit dem Computerspielemuseum kuratiert und vom medienboard Berlin-Brandenburg gefördert.
Begleitende Veranstaltungen finden auch in der studiobühne und im jugendclub statt.

Eintritt frei




Foto

Catherine Kaleel, Atari 800, 2014, Öl auf Holz, 30 x 40 cm

Foto

Foto

Foto



13.03. - 17.04.2015

AGNES LÖRINCZ

"Kleider machen Bilder - Bilder machen Leute"
Malerei, Collage, Installation

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 12.03.2015, 19 Uhr
Begrüßung: Dr. Peter Beckers, Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Ordnung,
Schule und Sport
Einführung: Constanze Musterer, Kunsthistorikerin


Der Titel bezieht sich auf eine Novelle von Gottfried Keller "Kleider machen Leute", in der er beschreibt, wie einfach sich Menschen von Äußerlichkeiten wie Kleidern und Statussymbolen blenden lassen. Den Titel der Ausstellung kann man fast wortwörtlich nehmen. In der Ausstellung werden aber keine Kleider ausgestellt, nur Teile von Kleidungstücken und einzelne Stoffe, die zusammen mit gemalten und collagierten Bildern in einer Wand- und Rauminstallation arrangiert werden. Der zweite Teil des Titels soll darauf hinweisen, dass Kunst auch Sammlungsstück, Statussymbol und Wertanlage ist, die oft genug in Tresoren verschwindet, anstatt in Ausstellungen gezeigt zu werden.

Eine Ausstellung in der Reihe "von mir aus", die seit 2004 Positionen von Künstlerinnen vorstellt, die in Friedrichshain-Kreuzberg leben/arbeiten.

Biographie
1959 geboren in Székelykeresztúr (Ungarisch Kreuz) / Siebenbürgen (Rumänien)
1979-83 Studium an der Kunsthochschule in Klausenburg / Ro
seit 2008 lebt und arbeitet in Berlin

Stipendien und Förderungen
2014 Ausstellungsförderung, IFA, Institut für Auslandsbeziehungen e.V.
2012 Kunstpreis und Kunstprojekt der AOK Nordost (Auswahl)
2011 Cranach-Stipendium, Wittenberg
2007 Atelierstipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg in Budapest
2005 Atelierstipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg in Stipendium der Cité Internationale des Arts, Paris
1995 Stipendium des Thüringer Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur
1994 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg

Einzelausstellungen (Auswahl seit 2008)
2013 Transfer, Galerie ABTart, Stuttgart
Modern Life, Galerie Funke, Berlin
Spieltheorie, ARD - Hauptstadtstudio, Berlin
2012 Wir/Transfer, Galerie Schwartzsche Villa, Berlin
2010 Berlin à la mode, Monat der Fotografie, Collegium Hungaricum Berlin
Regenerativ-Verfahren, Galerie B, Frankfurter Kunstverein, Frankfurt Oder
2009 Spieglein, Spieglein, Galerie Molnár Ani, Budapest
Alte Mode aus Weissach - neue Kunst aus Berlin, Heimatmuseum Flacht
2008 Blick-Kontakt, Mannheimer Kunstverein

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl seit 2008)
2014 Home - a work in progress, Magma Contemporay Art Space, Saint George/Ro; Urban Spirit, Galerie Wedding, Berlin
2013 Time is now, Galerie Funke Berlin
Farbenkreis, Galerie Raab, Berlin
2012 Kunst trifft Gesundheit, AOK Kunstpreis - Wanderausstellung
2011 Imaginarium, Galerie Wedding, Berlin
2009 Figurez-vous, Galerie Brötzinger Art, Pforzheim
2008 Stuttgart, Stipendiaten der Kunststiftung Ba-Wü, Galerie ABTART, Stuttgart


Samstag, 28.03.2015, 16 Uhr
Ausstellungsrundgang mit Agnes Lörincz // Tanzperformance von Meltem Nil


Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten, Ausstellungsfonds Kommunale Galerien



Foto

Foto

Foto

Foto

Ausstellungsrundgang mit Agnes Lörincz



31.01. - 06.03.2015

bild er findung

Wechselwirkungen zwischen Fotografie und Malerei

Ausstellung des Projektkurses Fotografie und Malerei:
Edith Maria Balk, Iren Böhme, Romy Bötticher-Timm, Wolfgang Busch, Wolfgang Eschenhorn, Anneliese Fechner, Gunda Güldner, Sibylle Hoffmann, Kat Kapo, Uwe Krzyzanowsk, Angelika Küsel, Gabriele Kuhlewind, Gislind Link, Walburga Wolters


Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, dem 30.01.2015, 19 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Begrüßung: Jana Borkamp, Bezirksstadträtin für Kultur und Weiterbildung
Einführung: Peter Held, Programmbereichsleiter für Fotografie
der VHS Friedrichshain-Kreuzberg
Sibylle Hoffmann, Kursleiterin

Diese Ausstellung ist das Ergebnis einer Auseinandersetzung mit den Unterschieden zwischen Fotografie und Malerei, aber auch mit den Parallelen, den Berührungspunkten und Überschneidungen beider Medien. Der Titel der Ausstellung formuliert diesen Unterschied je nachdem wie er gelesen wird: Bild - Erfindung ist ein wesentliches Kriterium der Malerei, die Bilder - Findung dagegen verweist auf eine fotografische Arbeitsweise.

Im Kontext der historischen Entwicklung wird klar, dass es von Beginn an eine gegenseitige Einflussnahme ist; die Maler nutzten Fotografien als Skizzen oder betätigten sich selbst fotografisch, die Fotografen orientierten sich an malerischen Konzepten. Die Verbindung zwischen dem traditionellen Medium Malerei und der Seherfahrung der Fotografie, ermöglicht eine neue Bildsprache, neue Perspektiven und Blickwinkel. Die Abbildhaftigkeit der Fotografie ermöglicht der Malerei in die Abstraktion zu gehen und sich vom Gegenstand zu lösen.

Die Bilder dieser Ausstellung sind das Ergebnis ganz eigener und unterschiedlicher Herangehensweisen der FotografInnen zu diesem komplexen Thema.

Eine Kooperation zwischen dem Photocentrum am Wassertor der VHS Friedrichshain-Kreuzberg und dem Projektraum „alte feuerwache“.


Veranstaltungen
Samstag, 14.02.2015, 16 Uhr
Führung und Werkstattgespräch

Freitag, 06.03.2015, ab 19 Uhr
Finissage mit Film „David Hockney Joiner Photographs“

Eintritt frei







Foto

Foto: Gunda Güldner

Foto

Foto: Walburga Wolters

Foto

Ausstellungseröffnung am 30.01.2015

Foto

Werkstattgespräch am 14.02.2015



 


  Anmeldung